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Filmkamera-Datenblätter
BOLEX 16 mm-Kameras


Die Kameras des schweizer Herstellers Bolex heben sich von anderen professionellen Aufnahmegeräten durch den günstigen Preis, aber vor allen Dingen durch Ihre Robustheit und Vielseitigkeit ab. Obwohl es ein extrem reichhaltiges Zubehörprogramm (vom Unterwassergehäuse bis zum Steuerinterface für einen Computer) gibt, werden Bolex-Kameras sehr gerne für spezielle Anwendungen modifiziert. Standardmodifikationen sind beispielsweise die Umrüstung auf Super-16 oder sogar Doppel-Super-8.

Bolex-Kameras lassen sich in drei verschiedene Basisgruppen unterteilen:

BOLEX
H16 M-5 / RX-5 / SB / SBM

Bolex H16 SBMDie Kameras dieser Serie werden durch ein starkes Federwerk angetrieben und funktionieren somit unabhängig von Batterien, Akkus oder Netzversorgung. Eine elektrische Antriebseinheit ist jedoch als Zubehör verfügbar.

Beschreibung und Betriebshinweise

 

BOLEX
H16 EBM / EL

Bolex H16 ELDer Antrieb erfolgt hier durch einen fest eingebauten, nicht auswechselbaren 12 Volt Gleichstrommotor.

Beschreibung und Betriebshinweise

 

BOLEX
16 Pro / 16 Pro-100

   
Hierbei handelt es sich um eine sehr vielseitige selbstgeplimte Kameraserie, betrieben mit 12 Volt Gleichstrom. Konzipiert für den aktuellen Fernsehseinsatz, mit Features wie COMMAG-Laufwerk* und Regenschirmhalter (!), hat diese Kamera trotzdem nie eine nennenswerte Verbreitung gefunden. Neben dem hohen Gewicht, ist hierfür sicherlich die Kassettenkonstruktion verantwortlich, bei der zum Materialwechsel (beispielsweise auf eine andere Empfindlichkeit) der Filmstreifen durchtrennt werden muss.

Beschreibung und Betriebshinweise

 

Auf der englischsprachigen Webseite http://www.city-net.com/~fodder/bolex/index.html finden Sie Informationen zur Geschichte der Bolex-Kameras und erhalten technische Informationen über das in den H16-Modellen eingebaute Strahlenteilerprisma


* COMMAG-Laufwerk: (Combinated Magnetic Sound) bei Filmkameras: Einrichtung zur Aufzeichnung des Synchrontons direkt auf der Magnettonrandspur eines entsprechend dafür vorbereiteten Filmmaterials.

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siehe auch:

16 mm-Kameras im Vergleich

© Stefan Neudeck
www.filmtechnik-online.de 24.12.2001